SRE-Sicherheitsaudit — 12 Kontrollen & Runbooks (AIOps) | StarCloudIT
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SRE-Sicherheitsaudit — 12 Kontrollen & AIOps-Automatisierungen

SRE-Sicherheitsaudit ordnet operative Risiken: Wir prüfen SSO/RBAC, Secret-Management, Netzwerkrichtlinien und IaC-Scanning. Wir definieren sinnvolles Alerting, Response-Runbooks und den Incident-Prozess und mappen die Ergebnisse auf NIST, CIS und OWASP.

SRE-Sicherheitsaudit — Kontrollen, Hardening und AIOps-Automatisierungen
Code, Pipeline und Telemetrie: die Basis für Sicherheitskontrollen und SRE-Maßnahmen.

Warum ein SRE-Sicherheitsaudit?

Ein SRE-Sicherheitsaudit schafft Klarheit über Risiken, Verantwortlichkeiten und technische Schuld. Es bringt Identität, Konfiguration, Lieferkette und Observability in eine überprüfbare Struktur, sodass Verbesserungen messbar werden. Unternehmen nutzen das Audit, um Least Privilege umzusetzen, Alert-Rauschen zu senken und Disaster-Recovery realistisch zu testen.

Durch das SRE-Sicherheitsaudit erhalten Teams einen priorisierten 30-60-90-Tage-Plan: schnelle Fixes (z. B. Secret-Management und Alert-Hygiene), mittel- bis langfristige Maßnahmen (z. B. Driftkontrolle, SLSA) sowie kontinuierliche Verbesserungen durch Runbooks als Code.

SRE-Sicherheitsaudit — Umfang & Ziele

Wir fokussieren das, was Verfügbarkeit und operatives Risiko beeinflusst: Identität, Konfiguration, Software-Lieferkette, Observability und Incident-Readiness. Die Ergebnisse ergänzen wir um Empfehlungen und einen schnellen Verbesserungsplan.

Identität

SSO/RBAC (SRE-Sicherheitsaudit)

Konsistente Rollen, MFA, Least Privilege und Zugriffsreviews.

Konfiguration

IaC & Drift (SRE-Sicherheitsaudit)

Terraform/K8s-Scans, Drifterkennung, Change- und Versionskontrolle.

Observability

Korrelation (SRE-Sicherheitsaudit)

Risikobasierte Alerts mit Deploy-Kontext; weniger False Positives.

12 Sicherheitskontrollen

1. Authentifizierung

SSO/OIDC, Passwortrichtlinien und MFA, Tokenrotation, Sitzungen mit TTL.

2. Autorisierung

RBAC/ABAC, Funktionstrennung (SoD), regelmäßige Berechtigungsreviews.

3. Secrets

KMS/Secrets Manager, Zugriffspolitiken, keine Secrets im Repo.

4. Konfiguration

IaC-Scanning, Richtlinien (OPA), Kontrolle des Umgebungsdrifts.

5. Lieferkette

SBOM, Artefakt-Signaturen, SLSA und Verifizierung von Abhängigkeiten.

6. Netzwerk

Netzwerkrichtlinien, Segmentierung sowie Egress/Ingress-Regeln.

7. Daten

Verschlüsselung at rest und in transit, Maskierung, DLP.

8. Telemetrie

Sichere Logs/Metriken/Traces, Aufbewahrung und rollenbasierter Zugriff.

9. Alerts

Risikobasierte Schwellwerte, Deduplizierung und Ruhezeiten.

10. Runbooks

Prozeduren als Code, Tests, Eskalationen und ChatOps.

11. Backups & DR

Wiederherstellungstests, RPO/RTO und Isolierung der Backups.

12. Compliance

Mapping zu NIST/CIS/OWASP und ein Maßnahmenbericht.

Alerting & Runbooks

Wir eliminieren Rauschen und vereinfachen die Reaktion: Alerts triggern konkrete Aktionen, Runbooks automatisieren Routinen (AIOps).

Korrelation

Alarmgruppen nach Services und Deployments, weniger Duplikate.

Automatisierungen

Restart, Scale-out, Cache flush, Feature Flags — sicher ausgeführt.

On-Call

Eskalationen, Ruhezeiten und Team-Fatigue-Reports.

Incident Management

Prozess

Rollen (Commander, Scribe), Zeitlinie, Kommunikation und SLAs.

Post-Mortems

Blameless, Korrekturmaßnahmen und Wirksamkeitsverfolgung.

KPIs

MTTA/MTTR, wiederkehrende Muster und Runbook-Abdeckung.

Stack & Standards

Wir mappen Auditergebnisse auf etablierte Standards und Tools. So wird der Verbesserungsplan messbar und überprüfbar.

Zusammenarbeitsmodelle

Pilot 7–14 Tage

Schnellaudit

Top-Risiken, 12 Kontrollen kompakt und ein 30-60-90-Tage-Plan.

Pro

Automatisierungen

Runbooks als Code, Integrationen und rauscharmes Alerting.

SLA

On-Call & Incidents

Prozesse, Schulungen, KPI-Reviews und kontinuierliche Verbesserung.

Siehe auch: Monitoring AIOps/SRE sowie Automatisierte Tests.

FAQ — SRE-Sicherheitsaudit

Womit startet das Audit?
Mit einem Review von Architektur, Identität und Telemetrie. Danach testen wir Kontrollen (Secrets, Netzwerkrichtlinien, IaC) und priorisieren das Backlog.
Wie reduzieren wir Alarmrauschen?
Service-basierte Korrelation, risikobasierte Schwellwerte mit Deploy-Kontext und automatisierte Runbook-Aktionen verkürzen die Reaktionszeit.
Ist ML für AIOps notwendig?
Nicht immer. Zuerst ordnen wir die Grundlagen: Kontrollen, Telemetrie und Runbooks. ML ergänzen wir dort, wo es bei der Anomalieerkennung wirklich hilft.
Wie lange dauern die Maßnahmen?
Je nach Umfang. Erste Änderungen (Secrets, Alerts, Runbooks) erfolgen meist in 2–4 Wochen; strukturelle Arbeiten folgen iterativ.
Wie messen wir den Effekt?
Niedrigerer MTTR/MTTA, weniger False Positives, höhere Runbook-Abdeckung und bessere Compliance-Ergebnisse.

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